FinalAudio: Der Stromgenerator
Da das Hörerlebnis für Besitzer von High-End Audiosystemen
beim herkömmlichen Strom aus der Steckdose sowohl durch Hochfrequenzstörungen
sowie Einstreuungen jeglicher Art äußerst negative Einbußen
erleidet, haben wir einen Stromgenerator entwickelt, der einerseits
eine hundertprozentige Entkopplung vom Netz garantiert und gleichzeitig
den spezifischen Bedürfnissen eines High-End Audiosystems angepasst
wurde.
Dieser Stromgenerator liefert für 3 Phasen je eine unabhängige
Stromquelle. Diese kann sowohl für den linken und rechten Stereokanal
sowie für die Quellgeräte (CD-Player usw.) genutzt werden. Siehe hierzu
den ausführlichen Bericht in "Stereo" 1/2001.
ROTSTROM-AGGREGAT
(Auszüge aus Bericht in Stereo 1/2001 von Udo Pipper)
Über das Thema Energieversorgung wird in den High-End-Magazinen
seit Jahren heftig diskutiert. Mindestens ein Netzfilter scheint bei
der stetig steigenden Netzverschmutzung unumgänglich, um die
Leistung seiner kostspieligen Investitionen vollends genießen
zu können.
Was für sture Physiker kopfschüttelnd mit Voodoo-Zauber
oder gar Etikettenschwindel mancher Hersteller abgetan wird, ist für
andere Musikhörer eine reelle Erfahrung.
Eine solche widerfuhr Gregor Philipps, Geschäftsführer vom
STEREO PREMIUM PARTNER "MSP" in Köln, als er vor Jahren einen
Accuphase Netzsynthesizer PS 500 in der heimischen Anlage testete.
"Hier erlebte ich die Abkopplung vom Netz als eindrucksvolle Hörerfahrung,
die mich klanglich in Dimensionen vordringen ließ, die ich stets gesucht
hatte," erklärte der Klassikliebhaber.
Die Rede ist von einem drastischen Zugewinn an Räumlichkeit, Natürlichkeit
und Auflösung durch die entkoppelte Netzverstärkung. Der Accuphase
schien die perfekte Lösung für die Vermeidung von Spannungsschwankungen,
Einstreuungen jeglicher Art sowie Hochfrequenzstörungen. Das einzige
Problem war die begrenzte Belastbarkeit dieser Komponente. Zwar erwarb
Philipps noch den kräftigeren PS 1200, der immerhin 1,2 KW
Leistung liefern kann, doch für die stromdurstigen Audio Research-Endstufen
war auch der große Japaner noch zu leistungsschwach.
"Eigentlich gibt es zur Netzfilterung kein besseres Prinzip als
den Netzsynthesizer von Accuphase, aber ich brauchte einfach
mehr Saft. Der große Strombedarf meiner Endstufen trieb selbst den
PS 1200 in die Kompression," begründet Philipps seinen Forscherdrank.
Sein musikalischer Weggefährte Richard Volberg (FinalAudio) wusste
schließlich Rat. Er entwickelte schließlich kurzerhand einen gewaltigen
Stromgenerator. "Im Prinzip ein ganz gewöhnliches Industrie-Produkt,
wie es in großen Produktionsstätten oder etwa in Krankenhäusern installiert
wird. Die Maschine musste nur auf die spezifischen Bedürfnisse eines
High-End-Musiksystems zugeschnitten werden," erklärt Volberg.
"Dieser Stromgenerator garantiert eine hundertprozentige Netzentkopplung,
stellt drei äußerst stabile Netzphasen zur Verfügung und leistet insgesamt
8000 Watt."
Laut Philipps brachte die Umstellung auf den Stromgenerator eine
enorme Klangverbesserung. "Zwar leistete der Accuphase schon
brave Dienste, doch die Impulsivität dieser Lösung ist unübertroffen.
Die Musik springt jetzt noch schneller nach vorn, löst sich besser
vom Lautsprecher ab und öffnet Räume noch weiter. Von dieser Maschine
werde ich mich bestimmt nie wieder trennen."
Wer übrigens Herrn Philipps nacheifern oder uns zu einer Hörprobe
besuchen möchte, kann mehr über den sagenhaften Stromgenerator erfahren.
Senden Sie uns einfach eine e-mail
und Herr Volberg wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen
(bitte Tel. Nr. angeben).
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